Die Weinberge der Privat-Sektkellerei Reinecker

liegen in den besten Lagen des bekannten Weinortes Auggen. Allergrößte Sorgfalt, liebevolle Pflege und Erfahrung aus Generationen sind notwendig, um Trauben zu erhalten, die im Hause Reinecker Verwendung finden.
Ausschließlich gesunde, handverlesene Trauben gelangen unversehrt in die Kelter. Dort werden sie langsam und sehr schonend gepresst, Vorbedingung für eine außergewöhnliche Qualität.
Nur die erste, die beste Pressung wird für die Sektbereitung verwendet. Die Weine aus zweiter und dritter Pressung werden gesondert gelegert. Sie gelangen in die kleine hauseigene Brennerei, wo sie zu Weinbränden verarbeitet werden.

 

Die Privat-Sektkellerei Reinecker

liegt im Herzen des Markgräflerlandes im alten, bekannten Weinort Auggen. Schon im 8.Jh. zur Zeit Karls des Großen wird hier Weinbau als Erwerbsgrundlage erwähnt und von jeher wurde im Gewölbekeller der Familie Wein ausgebaut. Seit 1987 werden alle Weine zu Spitzenweinen weiterveredelt. Herbert Reinecker, Diplom-Ingenieur für Weinbau und Kellerwirtschaft, bürgt mit seinem Fachwissen für höchste Qualität. Die über 200 Jahre alte Lehre des Benediktinermönches Dom Perignon wurde in ihren Grundzügen unverändert übernommen. Allein dieses handwerkliche Champagnerverfahren bietet die Gewähr, den der Tradition des Hauses entsprechenden Qualitätsansprüchen gerecht zu werden.

 

 

Die Weine der Privat-Sektkellerei Reinecker

werden in kleinen Gärtanks Weinberg für Weinberg und Lese für Lese getrennt vinifiziert. Ein Anteil von 10-20%, die besten Weine, vergären in kleinen meist älteren Eichenfässern. Auf diese Weise erhält man Weine mit größerer aromatischer Komplexität und höherem Alterungspotential.
Nach endlosen Reihen von Verkostungen werden die Weine ihren jeweiligen Cuvées zugeordnet. Die Kunst der Zusammenstellung der Cuvées (Assemblage) erfordert Weitsicht und Erfahrung und erlaubt die Entwicklung einer Individualität wie sie nur wenigen Häusern zu eigen ist.